Albin Denk.
Zukunft seit 1702.



Geschichte(n) eines Unter­nehmens.

Vor mehr als 300 Jahren wurde der Grundstein für ein Unternehmen gelegt, dessen Mission fortan die Leidenschaft für exklusive Tischkultur und Manufakturware sein sollte. Seit Jahrhunderten bringt Albin Denk Bedeutung, Trends und Identität auf die Tische.

Familie Lillie – Inhaber seit Generationen.

Exklusive Tafelkultur als Vision.

Die Aufzeichnungen über InhaberInnen von einst sind eindrucksvoll und lassen dennoch viele Fragen offen. Doch eines ist unumstritten: Das Gemeinsame der Inhaber-Generationen war stets die Verbundenheit zu hochwertiger Manufakturware, ein ausgeprägter Geschäftssinn, das Gespür für Trends und die Liebe zur Tischkultur.

Seit 2012 führt Martina Lillie in 4. Generation gemeinsam mit ihrer Mutter Albin Denk am Graben.
Sie ist bestens vorbereitet und bringt Wertvolles mit: Die Kenntnisse um Produkte und Kollektionen, jahrelange Erfahrungen in der Marketing- und Kommunika­tionsbranche sowie ein hervorragendes unternehmerisches Gespür.

Für Martina Lillie ist Albin Denk am Graben eine Berufung. Die Tradition im Rücken, mit den Beinen im Hier und Jetzt ist der Blick von Martina Lillie auf die Tischkultur der Zukunft gerichtet. „Ich habe eine Schwäche für spannende und stilvolle Tischkultur und vor allem große Freude, diese zu vermitteln.“

Mit dem Konzept „ComeToMyHome“ begleitet Martina Lillie ihre Kunden dabei. „Ich bin Coach und kreative Beraterin für eine ganz persönliche Note meiner KundInnen. Der Mix von Bestehendem mit Neuem ist mein Credo. Es ist eine Freude zu sehen, wie Kunden ihre Tischkultur (neu) entdecken und für sich arrangieren.“

Die Welt großer Manufakturen.

Die Essenz der Tafelkultur.

Betreten Sie das Geschäft am Graben 13, wird die Faszination der internationalen Marken wie z.B.: Augarten, Dibbern, Gien, Haviland, KPM, Robbe & Berking, Royal Copenhagen, Villeroy und Boch und Wedgwood erlebbar. Silberbestecke und Kristallglas verheißen große Tafelgenüsse. Qualität ist etwas Zeitloses und hat nichts von ihrer Anziehungskraft verloren.

Die unterschiedlichen aus Holz gefertigten Geschenkartikel aus erzgebirgischer Handwerkskunst treffen die Begehrlichkeiten der KundInnen aus Wien und der Welt. Auch sind die Hochzeits- und Geschenkelisten des Hauses seit vielen Generationen erste Wahl für die Wiener Gesellschaft.
Der erste Flagshipstore der Gmundner Keramik hat bei Albin Denk am Graben 2015 ein wertiges Ambiente gefunden. Und auch die Trends und Klassiker des deutschen Flagschiffs aus MEISSEN® werden seit 2018 exklusiv bei Albin Denk am Graben sehr großzügig inszeniert.

Kriege und Neubeginn.

Herausforderungen und Überleben in bewegten Zeiten.

Im Jahre 1910 gelangte das erste Wiener Porzellan-Fachgeschäft in den Besitz der heutigen Inhaberfamilie. Die Geschäftsübernahme erwies sich bald als harte unternehmerische Bewährungsprobe. Der Erste Weltkrieg sowie der Zerfall der Monarchie ließen die Importe aus Westeuropa versiegen. Albin Denk setzte dem eine kluge Überlebensstrategie entgegen: es wurde Weißware angekauft. Diese wurde von eigens engagierten Porzellanmalerinnen gestaltet. Noch heute erinnern Stücke mit der Kennzeichnung „Albin Denk, Graben Nr. 13 zum Eisgrüberl“ an jene Zeit. Es vergingen Jahrzehnte, bis Albin Denk im Nachkriegs-Wien wohlhabende Kunden zurückgewann.

Der Kampf um das Weiße Gold.

Die Geburtsstunde des europäischen Porzellans.

  • 1702: Gründung der Firma Albin Denk – es wird handgefertigte Keramik produziert
  • 1708: Formel für das begehrte Porzellan wird gefunden
  • 1718: die Geburtsstunde der Wiener Porzellanmanufaktur Augarten, dessen erster Geschäftspartner Albin Denk war
  • 1878: Albin Denk wurde zum k.u.k. Hoflieferanten ernannt. Die höchste Auszeichnung, die einem Unternehmen seinerzeit zuteilwerden konnte.

Der Beginn des 20. Jahrhunderts stand im Zeichen großer Expansion. Albin Denk bezog die modernen Geschäftsräume im Generali-Hof am Graben 13.